Textfeld: Verein zur Unterstützung basisdemokratischer Bewegungen

Wege aus der Armut -

 

Alternativen zum Neoliberalismus im Südlichen Afrika

 

24. September 2008, 19:00 Uhr,

Rosa-Luxemburg-Stiftung, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin (Ostbhf.)

 

Textfeld: Mehr als zwei Jahrzehnte
neoliberaler Wirtschafts-
politik im Südlichen Afrika 
haben die Armut ansteigen
lassen und weltweit die
Schere zwischen arm und
reich vergrößert. Es ist
nicht zu erwarten, dass sich die Lebensbedingungen der
Bevölkerungsmehrheit im
Rahmen dieser kapitalisti-
schen Wirtschaftspolitik verbessern werden.


Aus der  Arbeiterbewegung im  Südlichen Afrika ist die gemein-same Initiative „Alternatives to Neo-Liberalism in Southern Africa“ (ANSA)  entstanden, die die Auswirkungen des Neolibera-lismus analysiert und an Alternativen für eine eigenständige, von unten gesteuerte Entwicklung arbeitet. Eine gemeinsam erstellte Broschüre setzt sie in der Bildungsarbeit in den verschiedenen Ländern ein. ANSA hofft, Grundsteine für eine Massenbewegung zu legen, die  für eine radikale Alternative im Südlichen Afrika eintritt. 

Referenten:

Herbert Jauch, 
Labour Resource and Research Institute (LaRRI), Namibia, 
stellt die ANSA-Initiative vor.

Alfred Angula, 
Generalsekretär der namibischen Farmarbeitergewerkschaft 
(NaFWU) berichtet von der alltäglichen Praxis der Auseinan-
dersetzungen und schätzt die Relevanz der Vernetzung  für 
seine Arbeit ein.

Veranstalter: Arbeitskreis Internationalismus, IG Metall Verwaltungsstelle Berlin; 
Rosa-Luxemburg-Stiftung; yanda! e.V.

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